Planung

Ortsentwicklung unserer Gemeinde

Grundidee

  • Verknüpfung der Gemeindeteile
  • Schaffung von Wohnraum
  • Grüne Hauptschlagader zwischen Kirchheim und Heimstetten
  • Ortspark mit Öffentlichen Bildungs- und Verwaltungseinrichtungen, Erholungs- und Freizeitmöglichkeiten und einer Fahrrad- und Fußwegachse

Wo stehen wir?

  • Wir sind eine Familiengemeinde mit Bedarf an Bildungs-, Betreuungs-, und öffentlichen Einrichtungen.
  • Wir sind eine Wohlfühlgemeinde mit Bedarf an Freizeit- und Erholungsraum.
  • Wir sind eine Gemeinde für alle, die Wohnraum für Ortsansässige, Familien und Senioren schafft.
  • Wir sind Kirchheim, Heimstetten und Hausen, die sich weiterentwickeln wollen


Wo soll‘s hingehen?

  • Neuer Wohnraum
  • Raum für Bildung und Betreuung, neues Rathaus
  • Ortspark und viel „Grün“
  • Abgestimmtes Verkehrskonzept
  • Mehr Lebensqualität


Das Gelände

  • Insgesamt 486 600 Quadratmeter zwischen den Gemeindeteilen Kirchheim und Heimstetten

Bebauungsplan

für die Ortsteile Kirchheim, Heimstetten und Hausen

Unser Gemeindegebiet ist knapp 16 km² groß und umfasst die Ortsteile Kirchheim, Heimstetten und Hausen; es erstreckt sich vom Gewerbegebiet Heimstetten im Süden bis zum Speichersee im Norden.

Ziel des Projektes „Kirchheim 2030“ ist ein tragfähiges Grundgerüst für die Verknüpfung der beiden Gemeindeteile Kirchheim und Heimstetten durch eine Ortsentwicklung zwischen beiden Gemeindeteilen.

Daten und Fakten

Die Gesamtfläche, die für die Planung zur Verfügung steht: 486.600 m²

  • Davon sollen 153.500 m² als Wohnbauland genutzt werden. 75.900 m² für Mehrfamilienhäuser und 77.600 m² für Ein­familien­häuser
  • Weitere 102.600 m² der Fläche stehen für Gemeinbedarf zur Verfügung
  • 77.500 m² der Gesamtfläche sollen für Verkehrsflächen genutzt werden. (20.600 m² sind Bestand, weitere 47.500 m² entstehen durch Neuausweisung von Straßenfläche)
  • Die letzten 153.000 m² sollen für Grünflächen bereitgestellt werden, davon 101.200 m² für den Ortspark, 28.900 m² für Grünverbindungen mit Rampen und 22.900 m² für Lärmschutzflächen
Wohnbauland Grünflächen Gemeinbedarf Verkehrsflächen

Vom Strukturkonzept

zum Bebauungsplan

Strukturkonzept aus dem Jahr 2017

Schwächen des Konzepts, die im Planungs-Prozess verbessert werden konnten (Auswahl)

Bebauungsplan Stand März 2019

Planungsfortschritt führt zu neuen Themen und Anpassungen (Auswahl)

Infopfad

der Maßnahmen im Rahmen von Kirchheim2030

Um Ihnen einen noch besseren Überblick darüber zu geben, welche Maßnahmen im Rahmen von Kirchheim 2030 und der Landesgartenschau anstehen, haben wir einen Informationspfad für Sie entwickelt. So haben Sie nun auch die Möglichkeit, direkt vor Ort statt nur virtuell einen Eindruck von den einzelnen Projekten zu bekommen.An den zentralen Elementen unserer zukünftigen Ortsgestaltung finden Sie Stelen, auf denen Sie die wichtigsten Informationen zu den jeweiligen Themen finden. Nutzen Sie dieses neue Angebot individuell für sich oder bei einer unserer Führungen, um sich zu informieren.

Virtueller Infopfad

Im folgenden sehen sie die interaktive virtuelle Planansicht. Fahren Sie mit der Maus über die Punkte in der Karte für mehr Informationen und klicken Sie für eine Vollbild-Ansicht.

Historie

Planungen seit 1972

Bereits seit 1972 wird an einer die beiden Gemeindeteile Kirchheim und Heimstetten verbindenden Planung gearbeitet. Bürgerbeteiligung und ein reduzierter Planungsumgriff sowie die Stärkung der beiden vorhandenen Ortskerne von Kirchheim und Heimstetten durch den verbindenden Ortspark haben den Durchbruch gebracht. Mit nur einer Gegenstimme hat der Gemeinderat das vorliegende Strukturkonzept Kirchheim 2030 am 4. Oktober 2016 beschlossen.

1972
Beschluss für eine gemeinsame Ortsentwicklung in den Gemeinderäten der damals selbständigen Gemeinden Kirchheim und Heimstetten.
1974
Erster gemeinsamer und bis heute gültiger Flächennutzungsplan, der eine gemeinsame Entwicklung der Flächen zwischen beiden Gemeindeteilen vorsieht.
1978
Zusammenlegung der beiden Gemeinden.
1980
Konkretisierte Planung für eine Verbindung zwischen Kirchheim und Heimstetten.
1990
Scheitern der Planung durch neue Mehrheitsverhältnisse im Gemeinderat.
1992
Auslobung eines gemeindlichen Plangutachtens. Vorgesehen war eine gemeinsame Ortserweiterung mit Einzelhandel, Wohnbau und öffentlichen Einrichtungen.
1994
Mehrmalige Überarbeitung der Planung. Entwurf eines Bebauungsplans.
2008
Scheitern der Planung durch neue Mehrheitsverhältnisse im Gemeinderat.
2009
Ein Bürgerbeirat erarbeitete seine Empfehlungen zur Planung und Gestaltung des Areals. Im Herbst 2009 tagte erstmals das „Zukunftsforum Kirchheim“, in dem Bürger und Kommunalpolitiker gemeinsame Ideen für die Ortsentwicklungsplanung entwickelten.
2010
Wettbewerb über die Planung der städtebaulichen Maßnahmen.
2014
Der 2014 neugewählte Gemeinderat befasste sich eingehend mit der vorliegenden Planung, unter anderem durch eine Projektgruppe (mit den Gemeinderäten Glasl, Keck, Kleiber) sowie weiteren Beschlüssen.
2016
Verabschiedung des Strukturkonzepts Kirchheim 2030 im Gemeinderat.
2017
Bürgerdialog und Bürgerentscheid.
Modell der Planung, Blick von Kirchheim nach Heimstetten

Das Strukturkonzept verknüpft die beiden Gemeindeteile Kirchheim und Heimstetten über einen großen Ortspark mit öffentlichen Bildungs- und Verwaltungseinrichtungen, Erholungs- und Freizeitmöglichkeiten sowie einer Fahrrad- und Fußwegachse. Der neue Wohnraum orientiert sich am Ortspark und nimmt dessen naturnahen Charakter über grüne Fugen auf.
Grünflächen in derselben Größenordnung wie die Wohnbebauung sollen einen adäquaten Ausgleich darstellen und eine Verbesserung der Lebensqualität erzielen. So sollen, neben den schon bestehenden Gebäuden der Grund- und Mittelschule und des Jugendzentrums, weitere öffentliche Einrichtungen, wie das neue Gymnasium mit Turnhalle, am Park entstehen. Auch ein zentrales Rathaus mit Bürgersaal und Bücherei ist geplant. Das Seniorenzentrum der Gemeinde soll erweitert werden und auch für ergänzende Einrichtungen für Kinder in den Wohngebieten soll Raum geschaffen werden.

Planungsidee auf einen Blick:

  • Attraktive Verbindung der beiden Gemeindeteile Kirchheim und Heimstetten durch den Ortspark.
  • Stärkung der Ortskerne, Erhalt der Identität und des Charakters von Kirchheim durch viel Grün.
  • Stufenweise Entwicklung über 10 bis 15 Jahre schafft bezahlbaren Wohnraum – bei maßvollem Einsatz von Flächen.
  • Verkehrsvermeidung durch neue Rad- und Fußwege und Stärkung des ÖPNV. Verkehrsverbesserung durch Umbauten am Kirchheimer Ei und an der Staatsstraße. Verkehrssicherheit durch Verkehrsberuhigung und Tempo-Reduzierung.

Bürgerbeteiligung stand am Anfang aller Planungen

Nach mehreren gescheiterten Versuchen, die Ortsentwicklung zwischen den Gemeindeteilen Kirchheim und Heimstetten voranzutreiben, wurde ein Bürgerbeteiligungsverfahren auf den Weg gebracht, um Ideen und Interessen der Bürger mit einzubeziehen. Diese Beteiligung sowie intensive Beratungen der jeweiligen Gemeinderäte prägen das heutige Struktur-konzept. 

Ausgangspunkt waren drei Gemeinderatsklausuren 2008 und 2009, die die Rahmenbedingungen bzw. -ziele festlegten. Ein Bürgerbeirat sowie das „Zukunftsforum Kirchheim“ erarbeiteten auf dieser Grundlage ihre Empfehlungen zur Planung und Gestaltung des Gebietes zwischen Kirchheim und Heimstetten. Unter Einbeziehung dieses Bürgerdialogs beschloss der Gemeinderat 2010 die Grundzüge der Ortsentwicklung und die Auslobung eines städtebaulichen Wettbewerbs. In meh-reren Klausuren und Sondersitzungen wurden danach Anpassungen beschlossen, um aktuelle Entwicklungen zu berück-sichtigen. Das Strukturkonzept Kirchheim 2030 wurde schließlich im Oktober 2016 mit nur einer Gegenstimme beschlos-sen. Bis zum Bürgerentscheid im September 2017 konnten sich dann alle Bürger ausführlich im Rahmen eines weiteren Dialogverfahrens einbringen. Alle Hinweise, Anregungen und Kritikpunkte wurden dokumentiert und fließen in die jeweilige Ausführungsplanung ein, sollten die Bürger grünes Licht für dieses Konzept geben.
 

Der Wettbewerb

Ziel des städtebaulichen und landschaftsplanerischen Realisierungswettbewerbs war es, ein tragfähiges Grundgerüst für die Ortserweiterung zwischen den Gemeindeteilen Kirchheim und Heimstetten zu entwickeln. Für das etwa 96 Hektar große Gebiet wurde mit dem Sieger des Wettbewerbs, der Planungsgemeinschaft Zwischenräume, ein Masterplan erarbeitet, der die in offenen Beteiligungsforen eingebrachten Vorschläge miteinbezog und damit eine nachhaltige Entwicklung der Gemeinde für die nächsten Jahrzehnte sichern soll.

Vergleich Wettbewerb - Planung

Im Vergleich zum Wettbewerb konzentriert sich die Planung des Strukturkonzepts Kirchheim 2030 nun auf Flächen am und um den Ortspark. Von 944.930 m² wurde das Areal auf 486.600 m² reduziert, um weniger Fläche zu verbrauchen und Ressourcen zu sparen. Auch die Wohnformen sind dem zentralen Ortsbereich angepasst. Gleichzeitig kommt es durch das viele Grün aber nicht zu einer dichteren Bebauung als im Bestand.
Mit dem Verzicht auf weiteren Einzelhandel werden die bestehenden Ortskerne gestärkt. Es gibt keine künstliche neue Mitte, sondern eine attraktive Verbindung zwischen den lebendigen Gemeindeteilen Kirchheim und Heimstetten.

Um verkehrliche Verbesserungen zu erreichen, wird das Kirchheimer Ei zu einer funktionierenden Kreuzung umgebaut. Neue Beschleunigungsspuren schaffen eine Verbesserung der Anbindung an die Staatsstraße. Durch ein besseres Rad- und Fußwegenetz mit dann fünf Brücken über die Staatsstraße werden Wege deutlich kürzer und es kann gelingen, den Anteil innerörtlicher PKW-Fahrten zu reduzieren.
Ergebnis des Wettbewerbs 2011
Planung Kirchheim 2030
Baustruktur Kirchheim 2030 (Zwischenräume Architekten und Stadtplaner GmbH)

Finanzen

Mehrwerte durch Gesamtkonzept

Vertrag für Kirchheim 2030 abgeschlossen

Nach mehr als vier Jahren und über 170 Terminen ist es geschafft – der Städtebauliche Vertrag für Kirchheim 2030 ist geschlossen und vom Gemeinderat genehmigt. Erster Bürgermeister Maximilian Böltl spricht von einem „Megapaket für Kirchheim“, das Ergebnis sehr harter Verhandlungen sei und unter der Mitwirkung vieler Beteiligter entstand. Der Vertrag wird komplett veröffentlicht.

Kirchheim 2030 umfasst 13 Grundstückseigentümer. Der Vertrag regelt unter anderem, welche Kosten zu übernehmen sind und wie der Wohnraum für Ortsansässige zur Verfügung gestellt wird. Die Gemeinde selbst hat heute rund 185.000 m² Grundvermögen im Umgriff und erhält künftig 298.000 m², um dort alle öffentlichen Einrichtungen, wie Pflegeheim, Rathaus, Gymnasium und Ortspark zu entwickeln.

Kosten und Finanzierung auf einen Blick

  • Die Gemeinde erhält alle notwendigen Flächen.*
  • 30 Prozent des neuen Wohnraums werden gebunden für Ortsansässige
  • Die Bauträger beteiligen sich mit 135 Mio. Euro.
  • Kirchheim 2030 schafft bleibende Werte.

* Die Gemeinde Kirchheim bringt 185.000 m² Fläche in das Gesamtareal mit ein. Dann erfolgt ein Umlegungsverfahren. Die Gemeinde erhält 298.000 m² an Flächen aus der Umlegung zurück. Dort können die verschiedenen Vorhaben realisiert werden.

Träger

Insgesamt tragen die Investoren jetzt Lasten in einem Volumen von 135 Millionen Euro, die dem Gemeinwohl zugutekommen. „Ein hervorragendes Ergebnis, das wir mit konsequenter, klarer Haltung erreichen konnten“, erläutert der Bürgermeister. Der Vertrag sieht unter anderem Übernahmen der Investoren in den Bereichen zur Verkehrserschließung, zu den Grün- und Ausgleichsflächen, zur sozialen Infrastruktur mit KITAS und Schulen, dem Rathaus-Anteil sowie für Planung, Gutachten und Rechtsberatung (seit 2009) vor.

Die Gemeinde trägt neben den Kosten für die Ausgleichsflächen ihrer eigenen Baumaßnahmen noch die Kosten für den Ortspark und den Umbau des Kirchheimer Ovals. Beides Maßnahmen, für die eine hohe Fördersumme vom Freistaat Bayern erwartet wird und die deshalb nicht kofinanziert werden dürfen. An allen anderen Straßen-, Wege- und Brückenbauten sowie öffentlichen Grünanlagen ist die Gemeinde finanziell überhaupt nicht beteiligt, sie ist aber Auftraggeber des Erschließungsträgers (Bayerngrund) und entscheidet über Planung und Ausführung.

Leistungen der Bauträger
Leistungen der Bauträger

30 Prozent des neuen Wohnraums werden gebunden für Ortsansässige:

  • 10% des Wohnraums: Gebunden für den Verkauf an Ortsansässige nach gemeindlichen Kriterien; jeweils 10% unter dem Listenpreis,
  • 15% des Wohnraums: Gebunden für die Vermietung an Ortsansässige (Mietpreis nach aktuellem Stand ca. 13,00 €/m²),
  • 1% des Wohnraums: Gebunden für die Vermietung an Ortsansässige mit besonderem Bedarf (Mietpreis nach aktuellem Stand ca. 10,50 €/m²),
  • 4% des Wohnraums für Betreutes Wohnen am Südende des Parks; entspricht rund 75 Wohnungen inkl. Personalwohnungen.

Zusätzlich erhält die Gemeinde unentgeltlich Zugriff auf rund 40.000 m² Fremdflächen für die temporären Anlagen der Landesgartenschau. Für die Bebauung sind überschaubare Abschnitte definiert, damit Kirchheim langsam und mit Qualität wächst.

Böltl: „Mein Dank gilt allen Beteiligten, allen voran unserer Projektleitung Martina Görner, den Rechtsanwälten Dr. Thilo Fichtner und Stephan Kleber. Intensiv unterstützt haben uns auch die beauftragten Gemeinderäte Franz Glasl, Stephan Keck und Gerd Kleiber, die ehrenamtlich beteiligt waren“.

Zeitplan

und Termine
Zeitplan

Termine

Wir wollen mit Ihnen über die Zukunft von Kirchheim ins Gespräch kommen. Sie können uns jederzeit gerne direkt kontaktieren. Persönlich anzutreffen sind wir bei folgenden Terminen:

Eröffnung Info-Pfad zu Kirchheim 2030

Montag, 9. September 2019, 16.30 Uhr
Treffpunkt an der Übersichtstafel in Kirchheim (Fußgängerbrücke über die Staatsstraße)
Der Rundweg dauert mit Erklärungen etwa 2 Stunden. Weitere geführte Touren folgen.

Führung durch die Ausstellung

Samstag, 20. Juli um 14 Uhr
im Hotel DORMERO in Heimstetten
durch Vertreter des Verfahrensbüros Keller Damm und Kollegen

Führung durch die Ausstellung

am Donnerstag, 18. Juli um 17 Uhr
im Hotel DORMERO in Heimstetten
durch Vertreter des Verfahrensbüros Keller Damm und Kollegen

Öffnungszeiten der Ausstellung

Montag bis Donnerstag, 17 bis 19 Uhr
Freitag, 16 bis 18 Uhr
Samstag, 14 bis 16 Uhr
Sonntag, 10 bis 12 Uhr
im Hotel DORMERO in Heimstetten

Eröffnung der Ausstellung

16. Juli um 18 Uhr
im Hotel DORMERO in Heimstetten
durch Bürgermeister Maximilian Böltl

Beteiligung der Öffentlichkeit

26.08. bis 30.09.2019 Beteiligung der Öffentlichkeit gemäß § 3 Abs. 2
Baugesetzbuch, Auslegung des Bebauungsplans

Infoabend zum Stand des Bebauungsplanverfahrens

03.06.2019 um 19 Uhr in der Aula des Gymnasiums
inkl. Fachplanern

24. September: Bürgerentscheid zum Strukturkonzept Kirchheim 2030

Sind Sie für die Aufstellung eines Bebauungsplanes für das Areal zwischen den Gemeindeteilen Kirchheim und Heimstetten (486.600 m²) auf Grundlage des Strukturkonzeptes „Kirchheim 2030“?

Forum Verkehr

Am Mittwoch, den 13. September 2017, ab 19 Uhr im Bürgerhaus (Feldkirchener Str. 2)

Infomarkt zum Strukturkonzept Kirchheim 2030

Am Donnerstag, den 21. September, um 18 Uhr in der Aula des Gymnasiums Kirchheim.

Informationsveranstaltung über die aktuelle Planung des Strukturkonzepts Kirchheim 2030

Am Donnerstag, den 21. September 2017, um 19.30 Uhr im Gymnasium Kirchheim

Ausstellung zum Strukturkonzept Kirchheim 2030

Am 5.8., 12.8., 19.8., 26.8., 2.9. von 10 bis 12 Uhr
Am 8.9. von 16 bis 18 Uhr
Am 18.9. von 18 bis 20 Uhr
Im Bürgerhaus, Feldkirchener Straße 2

Zweiter Themenabend zum Verkehr

Dienstag, 25. Juli 2017, um 19:00 Uhr in der Aula der Grund- und Mittelschule.

Themenabend zu Finanzierung und Kosten

Dienstag, der 11. Juli 2017, um 19:00 Uhr in der Aula der Grund- und Mittelschule.

Themenabend zum Wohnen

Dienstag, 30. Mai 2017, um 19:00 Uhr in der Aula der Grund- und Mittelschule.

2. Info-Stammtisch

Am Mittwoch, 17. Mai laden die vom Gemeinderat in den Steuerkreis zur Ortsentwicklung berufenen Gemeinderäte, Franz Glasl, Gerd Kleiber und Stephan Keck zusammen mit Bürgermeister Maximilian Böltl zu einem offenen Info-Stammtisch „Kirchheim 2030“ ein. Die Veranstaltung findet im Gasthof Neuwirt (Erdinger Str. 2, 85551 Kirchheim bei München) statt, Beginn ist 19.00 Uhr.

In lockerer Atmosphäre haben Bürgerinnen und Bürger die Gelegenheit sich über das Projekt zu informieren, können Fragen stellen, Wünsche äußern und Ideen austauschen. Eine Anmeldung zum Stammtisch ist nicht erforderlich.

Erster Themenabend zum Verkehr

Donnerstag, den 11.05.2017 ab 19:00 Uhr
in der Aula der Grund- und Mittelschule, Heimstettner Str. 12, 85551 Kirchheim bei München

Erster Themenabend zum Ortspark

Dienstag, den 02.05.2017 ab 19:00 Uhr
in der Aula der Grund- und Mittelschule, Heimstettner Str. 12, 85551 Kirchheim bei München

Präsentation der Entwürfe zum neuen Rathaus

Der Architektenwettbewerb zum neuen Rathaus hat einen Siegerentwurf hervorgebracht. Gekürt wurde er von einer Fachjury aus 20 eingereichten Arbeiten. Im Rahmen einer Ausstellung von Freitag, 17. März bis Sonntag, 19. März werden alle Wettbewerbsbeiträge der interessierten Öffentlichkeit präsentiert. Weitere Informationen zur Ausstellung erhalten Sie in der kommenden Ausgabe der Kirchheimer Mitteilungen und demnächst auf der Website der Gemeinde: www.kirchheim-heimstetten.de

Info-Stammtisch

Am Mittwoch, 15. März laden die vom Gemeinderat in den Steuerkreis zur Ortsentwicklung berufenen Gemeinderäte, Franz Glasl, Gerd Kleiber und Stephan Keck zusammen mit Bürgermeister Maximilian Böltl zu einem offenen Info-Stammtisch „Kirchheim 2030“ ein. Die Veranstaltung findet im Gasthof Eberle in Heimstetten statt, Beginn ist 19.30 Uhr.

In lockerer Atmosphäre haben Bürgerinnen und Bürger die Gelegenheit sich über das Projekt zu informieren, können Fragen stellen, Wünsche äußern und Ideen austauschen. Eine Anmeldung zum Stammtisch ist nicht erforderlich.

Informationsveranstaltung zum Neubau Gymnasium Kirchheim

Wir laden Sie herzlich zu unserem zweiten Info-Markt im Rahmen unseres Bürgerdialogs am Mittwoch, den 8. Februar 2017, ab 18:00 Uhr ein. An vielen Stellwänden werden wir Sie im hinteren Bereich der Aula mithilfe von DINA1-Plakaten und verschiedenen Experten über den Neubau des Gymnasiums und die einzelnen Themen des Strukturkonzepts informieren.

Bürgerdialog und Bürgerversammlung

Herzliche Einladung an alle Bürgerinnen und Bürger, nicht nur zur Bürgerversammlung um 20 Uhr, sondern bereits um 18 Uhr zur Vorstellung des Strukturkonzepts für Kirchheim 2030.

18 Uhr, Info-Markt
19 Uhr, Projektpräsentation
20 Uhr, Bürgerversammlung

24. November 2016
Aula, Gymnasium