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Diese Webseite dient Ihrer Information zum Ortsentwicklungsprojekt Kirchheim 2030.
Sie ist auch Dialog-Plattform für Ihre Fragen, Anregungen und Kritik.


Termine

14.06.2018 um 19:00 Uhr
Bürgerinformationsveranstaltung zur Landesgartenschau mit spannenden und hochaktuellen Themenfelder rund um Wachstum, Natur und Ökologie.

Argumente für Kirchheim2030




INFORMATIONEN ZUR WAHL

Nach einem ausführlichen Bürgerdialog steht nun der Bürgerentscheid zum Strukturkonzept Kirchheim 2030 an. Die Abstimmung wird parallel zur Bundestagswahl am Sonntag, den 24. September 2017, stattfinden.

DER BÜRGERENTSCHEID IST DIREKTE DEMOKRATIE

Der Bürgerentscheid ist ein Instrument der direkten Demokratie in Deutschland auf kommunaler Ebene. Mit ihm können die Bürger in einer Gemeinde über Fragen des eigenen Wirkungskreises entscheiden. Der Kirchheimer Gemeinderat hat am 4. Oktober 2016 beschlossen, in einem Bürgerentscheid die Bürger über das Strukturkonzept Kirchheim 2030 bzw. über die Bauleitplanung auf dieser Grundlage entscheiden zu lassen.

ALLE WAHLBERECHTIGTEN SIND AUFGERUFEN

Stimmberechtigt sind alle Gemeindebürger, die das 18. Lebensjahr vollendet haben und seit mindestens zwei Monaten in der Gemeinde Kirchheim bei München wohnen. EU-Ausländer, auf die die oben genannten Kriterien zutreffen, sind ebenfalls für den Bürgerentscheid stimmberechtigt.

DER WAHLZETTEL MIT JA ODER NEIN

Die Abstimmungsfrage ist mit Ja oder Nein zu beantworten. Siehe Abbildung Musterwahlzettel.

DER TERMIN FÜR DIE ABSTIMMUNG

24. September 2017

BRIEFWAHL IST MÖGLICH

Sollten Sie zum Abstimmungstermin verhindert oder verreist sein, so können Sie - wie bei anderen Wahlen auch - die Möglichkeit der Briefwahl nutzen. Die Abstimmungsbenachrichtigungen werden allen Wahlberechtigten in der letzten Augustwoche zugehen. Gerne können Sie die Briefwahlunterlagen per Post oder E-Mail beantragen, woraufhin Sie die Abstimmungsunterlagen postalisch erhalten. Weiter besteht für Sie auch die Möglichkeit, die Briefwahlunterlagen mit Wahlbenachrichtigung und Personalausweis persönlich bei unserem Einwohnermeldeamt abzuholen.


DER BÜRGERENTSCHEID BRAUCHT EINE MEHRHEIT

Bei einem Bürgerentscheid kommt es auf die Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen an. Erhält die gestellte Frage diese Mehrheit, wird der Bürgerentscheid gültig, sofern das Quorum erreicht wurde. Um das Quorum zu erreichen, müssen 20% der wahlberechtigten Kirchheimer am Bürgerentscheid teilnehmen.

 

Hier können Sie
Briefwahlunterlagen beantragen

Kirchheims große grüne Chance

Für ein blühendes Kirchheim
Sie ist das jährliche Highlight in Sachen Gartenbau – die Landesgartenschau. Die in mehreren deutschen und auch österreichischen Bundesländern stattfindende Ausstellung sorgt bereits seit 1970 für faszinierende Impulse in der Landschafts- und Gartenarchitektur und beschert den ausrichtenden Kommunen neben einer anhaltend hohen Lebensqualität auch eine Verbesserung des ökologischen Klimas. Nun soll die Landesgartenschau auch nach Kirchheim kommen. Geplant ist eine Bewerbung für die Jahre 2024/2025/2026, wobei der Schwerpunkt auf dem Jahr 2024 liegt.
Der wesentliche Unterschied der Gemeinde Kirchheim gegenüber den sieben bayerischen Mitbewerbern liegt darin, dass sich die Landesgartenschau perfekt in den bereits beschlossenen Ortsentwicklungsplan „Kirchheim 2030“ einfügt und daher auch kurzfristig realisierbar ist. Dadurch hat Kirchheim vor allem bei der Bewerbung für das Jahr 2024 einen echten Wettbewerbsvorteil.
Für den künftigen Ortspark steht eine Fläche von über 100.000 Quadratmetern zur Verfügung, die die Ortskerne von Kirchheim und Heimstetten verbindet und ideale Voraussetzungen für die Landesgartenschau bietet. Kirchheim eignet sich durch sein herausragendes und stimmiges Konzept in besonderem Maße für die Landesgartenschau, da die Nutzung des innergemeindlichen Ortsparks für die Landesgartenschau von der Bevölkerung mit breiter Zustimmung getragen wird. Mit „Kirchheim 2030“ sind die planerischen und rechtlichen Grundlagen für die Ortsentwicklung bereits weit fortgeschritten. Aber auch auf lange Sicht profitiert die Gemeinde: Die gezielte Nachnutzung der Grünflächen ist langfristig durchdacht und bietet einen echten Mehrwert für die Bürgerinnen und Bürger.
Schneller, besser, nachhaltiger – die Landesgartenschau eröffnet große Chancen. So kann der künftige Ortspark in kürzerer Zeit und in noch besserer Qualität entstehen, als bisher geplant. Die Grünanlagen können in einem Zug, aus einem Guss realisiert werden und stehen der Bevölkerung deutlich früher zur Verfügung, als es ohne die Landesgartenschau der Fall wäre. Möglich wird die Ausstellung durch Fördermittel von bis zu 3,6 Millionen Euro, die im Rahmen der Landesgartenschau zur Verfügung gestellt werden. Ohne die Gartenschau sind die Gesamtkosten für den Park auf 11,4 Millionen Euro kalkuliert, wovon die Eigentümer/Bauträger 6 Millionen tragen. Mit der Gartenschau profitiert die Gemeinde also in doppelter Hinsicht.
Damit Kirchheims Mitte schon bald in bunter Farbenpracht erblüht, braucht die Gemeinde die Unterstützung der Bürgerinnen und Bürger. Denn nur gemeinsam können wir die Landesgartenschau nach Kirchheim holen. Mit Ihrem Eintrag in die Liste unter www.kirchheim-heimstetten.de/lgs geben Sie Ihre Stimme für Kirchheim ab. Gerne darf sie auch an Familie, Nachbarn und Freunde weitergereicht und ausgefüllt werden. Anschließend kann sie einfach formlos in den Briefkasten vor dem Rathaus, Münchner Straße 6, eingeworfen werden.
Am Donnerstag, 14. Juni, 19 Uhr ist in der Silva-Grundschule eine Bürgerinformationsveranstaltung geplant, bei der das Konzept der Landesgartenschau vorgestellt und erläutert wird. Die Bürgerinnen und Bürger dürfen sich auf spannende und hochaktuelle Themenfelder rund um Wachstum, Natur und Ökologie freuen.

Kirchheim bewirbt sich für Landesgartenschau

Natur, Wohlfühlen und Lebensqualität in einer Region des Wachstums, der Dynamik und des Zuzugs. Kirchheim bei München bewirbt sich für die Landesgartenschau im Jahr 2024 oder den folgenden Jahren. Mit ihrem Konzept will die Münchner Umlandkommune ein deutliches Zeichen setzen: Die Schaffung großzügiger grüner Freiflächen in Verbindung mit dem Bau von dringend benötigtem Wohnraum und der Entwicklung der notwendigen Infrastruktur ist kein Gegensatz, sondern stellt eine zukunftsweisende Kombination dar.

Die Gemeinde Kirchheim will die Planung ihres Zukunftsprojektes „Kirchheim 2030“ mit der Landesgartenschau verbinden. Die Ortsentwicklungsmaßnahme umschreibt den schrittweisen Bau von öffentlichen Gebäuden wie Gymnasium, Rathaus, Bücherei und Bürgersaal sowie Mehr- und Einfamilienhäusern. Kernelement der Planung ist ein Ortspark mit einer Größe von 100.000 m², der ein innergemeindliches Nah- und Erholungsgebiet darstellt und so dauerhaft ein landschaftlich geprägtes Wohnumfeld für die Gemeinde im Münchner Umland erhält. Zusammen mit den Grünverbindungen und den Lärmschutzflächen schafft Kirchheim 2030 fast genauso viel Grün, wie Wohnbauland. Als grüne Hauptschlagader verknüpft der Park die Gemeindeteile Kirchheim und Heimstetten, die im Rahmen der Gebietsreform 1978 zusammengelegt wurden. In der Bewerbung für die Landesgartenschau sieht Erster Bürgermeister Maximilian Böltl eine historische Chance für ein blühendes Kirchheim: „Wir schaffen beides: Wachstum und Wohlfühlen. Der künftige Ortspark verbessert die Lebensqualität für heutige und künftige Bewohner gleichermaßen.“

Gartenschauen finden bisher jährlich statt und sind bis zum Jahr 2022 vergeben. Im Jahr 2023 entfällt die Gartenschau in Bayern. Für die Jahre 2024, 2025 und 2026 wurden die Austragungen als einheitliches Format „Bayerische Landesgartenschau“ ausgeschrieben. Unterschieden wird konzeptionell in Daueranlagen, für die Kirchheim den über 100.000 m² großen Ortspark vorsieht und Schauflächen, die mit Wechselflor bepflanzt und nach der mehrwöchigen Veranstaltung zurückgebaut werden – hierfür sind spätere Baufelder von Kirchheim 2030 angedacht. Ein Vorkonzept wurde bereits erarbeitet. Es war Teil der Interessensbekundung, in deren Folge man jetzt für eine Bewerbung zugelassen wurde.

In seiner jüngsten Sitzung am 9. April 2018 sprach sich der Kirchheimer Gemeinderat klar für die Bewerbung um eine Landesgartenschau aus. „Dass eine Münchner Umlandkommune in ihrer Mitte große, grüne Freiräume schafft, gleichzeitig den notwendigen Wohnraum entwickelt und neue Bildungsstätten schafft ist unser schlagkräftiges Argument, mit dem wir überzeugen wollen.“, so der Bürgermeister. Neben Kirchheim bewerben sich für die drei Jahre insgesamt sieben weitere bayerische Kommunen. Für die Gemeinde wären alle drei Jahre denkbar. Die Bewerbung ist bis 29. Juni 2018 einzureichen.

Ideen eingebracht und umgesetzt

Kirchheim ist eine Mitmachgemeinde. Im Dialog bringen viele Bürger Hinweise, Ideen und Anregungen zu Kirchheim 2030 ein. So wird sichergestellt, dass die städtebauliche Maßnahme eine hohe Planungsqualität erreicht. Zahlreiche Vorschläge wurden bereits umgesetzt. Etwas bei der Planung des Ortsparks: Der Ortspark wird autofrei und gewinnt damit zusätzlich an Qualität. Statt der bisherigen Querverbindung, die das grüne Band teilte, wird die Straßenverbindung deutlich nach Norden außerhalb der Grünfläche an die Staatsstraße verschoben. Der Park gehört künftig allein Fuß- und Radfahrern. Er sorgt so für eine sichere Wegführung im Grünen, macht Schulen und öffentlichen Einrichtungen über den Park erreichbar und bildet eine attraktive Vernetzung der Gemeindeteile Kirchheim und Heimstetten.

71,73% stimmten für Kirchheim 2030

Das amtliche Endergebnis des Bürgerentscheids mit der Fragestellung „Sind Sie für die Aufstellung eines Bebauungsplanes für das Areal zwischen den Gemeindeteilen Kirchheim und Heimstetten (486.600 m²) auf Grundlage des Strukturkonzeptes „Kirchheim 2030″?“ steht fest:

71,73% stimmten für Kirchheim 2030 und 28,27% haben sich dagegen ausgesprochen. Die Wahlbeteiligung lag bei 75,70%.

Die "detaillierten Ergebnisse zum Bürgerentscheid" finden Sie hier.

Das Ergebnis steht fest: große Mehrheit für Kirchheim 2030

Die Bürger haben entschieden: Kirchheim 2030 soll verwirklicht werden. Mit großer Mehrheit beschlossen die Kirchheimer Bürger zusammen mit der Bundestagswahl in einem Bürgerentscheid, dass sie eine strukturierte, geplante Ortsentwicklung haben möchten. Bereits heute werden im Gemeinderat dazu erste Beschlüsse gefasst werden.

Informationsveranstaltung über die aktuelle Planung des Strukturkonzepts Kirchheim 2030

Zum Abschluss des Bürgerdialogs findet am Donnerstag, den 21. September, ab 18 Uhr ein Infomarkt zum Strukturkonzept Kirchheim 2030 statt. Ab 19:30 Uhr folgt eine Informationsveranstaltung über die aktuelle Planung in der Aula des Gymnasiums Kirchheim.

Dokumentation des Bürgerdialogs

In der Kalenderwoche 36 sollte die Broschüre zum Bürgerdialog/ Bürgerentscheid „Kirchheim 2030“ verteilt werden. Leider erreichen uns immer mehr Meldungen mit dem Hinweis, dass es bei der Verteilung der Broschüre Probleme gab und diese nicht im Briefkasten lag. Wir bedauern das sehr!

Wer keine Broschüre hat, kann sich diese gerne im Rathaus und bei allen Außenstellen holen oder wir schicken es Ihnen per Post zu - melden Sie sich einfach unter: info@kirchheim2030.de unter Angabe Ihrer Adresse.
Sie können auch werktags von 9:00 bis 17:00 Uhr auf unserer Dialog-Hotline unter 089 23685-385 anrufen.

Selbstverständlich können Sie sich die Broschüre "Information zum Bürgerentscheid" auch hier herunterladen.

Forum Verkehr

Für alle am Verkehr Interessierten - nutzen Sie die Gelegenheit und stellen Sie Ihre Fragen dem Verkehrsplaner.

Dokumentation des Bürgerdialogs

Seit November 2016 haben wir Sie über das Struk­tur­kon­zept Kirch­heim 2030 in­for­miert. Im Dia­log konn­ten Sie sich be­tei­li­gen. Uns ha­ben vie­le Ideen und An­re­gun­gen er­reicht. Wir ha­ben den Dia­log für Sie zu­sam­men­ge­fasst und ver­sucht alle wich­ti­gen As­pek­te zu be­rück­sich­ti­gen. Auch das pro und con­tra.

Ma­chen Sie sich selbst ein Bild und la­den Sie die Bro­schü­re "Information zum Bürgerentscheid" he­run­ter.

Viel Ver­gnü­gen beim Durch­blät­tern. Und na­tür­lich gilt auch wei­ter­hin:
Stel­len Sie Ihre Fra­gen, wir be­ant­wor­ten sie gerne!

Noch vier Wochen bis zum Bürgerentscheid!

Parallel mit der Bundestagswahl können alle Kirchheimer am 24.9.2017 über die Ortsentwicklung bis zum Jahr 2030 abstimmen. Das Strukturkonzept Kirchheim 2030 bietet u.a. Lösungen für das neue Gymnasium, für bezahlbaren Wohnraum in Kirchheim, für ein neues Rathaus an idealem Standort oder für Verkehrsprobleme wie am Kirchheimer Ei. In einem Monat liegt die Entscheidung also bei Ihnen. Gehen Sie zur Abstimmung oder nutzen Sie jetzt die Briefwahl.

Frage zum Bürgerentscheid:
Sind Sie für die Aufstellung eines Bebauungsplans für das Areal zwischen den Gemeindeteilen Kirchheim und Heimstetten (486.600 m²) auf Grundlage des Strukturkonzepts „Kirchheim2030“?

Simulation Kirchheimer Ei Morgenspitze

Das Verkehrsplanungsbüro Transver hat auf Grundlage der aktuellen Verkehrszahlen (März 2017) eine Simulation der Ampellösung am Kirchheimer Ei erstellt. Einmal zur morgendlichen Höchstbelastung und einmal zur abendlichen Höchstbelastung. Ergebnis: Die Leistungsfähigkeit der Kreuzung steigt von der schlechtesten Kategorie F auf die drittbeste Kategorie C.

Video zum Strukturkonzept Kirchheim 2030

Transparent informieren

Sie haben eine Veranstaltung verpasst? Sie möchten noch einmal nachlesen, was die Experten gesagt haben? Kein Problem. In der Rubrik "download" beim "Bürgerdialog" finden Sie alle Präsentationen und Protokolle, sobald sie fertiggestellt wurden. Außerdem noch Zusatzmaterial. Wenn Ihnen einmal etwas fehlt - geben Sie gerne Bescheid. Wir liefern gerne alle Informationen.


Weitere, interessante Blogbeiträge finden Sie in unserer Rubrik "Dialog".




Frage der Woche

gestellt am 12.09.2017
Warum gibt es einerseits neue Krippenplätze aber zu wenig Erzieher/Innen? Ist es unangemessen ein Einkommen entsprechend dem gesellschaftlichen Nutzen und den örtlichen Lebenshaltungskosten zu zahlen?
Die Metropolregion München boomt und auch die Gemeinde Kirchheim bekommt die Folgen hoher Mieten und zu wenig Wohnraums zu spüren.
Gerade deshalb ist es so wichtig, dass die Gemeinde neuen Wohnraum zur Verfügung stellt und beispielsweise Ein- und Mehrfamilienhäuser für Ortsansässige, Familien und Senioren schafft. In Verhandlungen mit den Grundstückseigentümern konnte darüber hinaus erreicht werden, dass es für Ortsansässige geförderten Wohnraum geben wird. In den städtebaulichen Verträgen zwischen Gemeinde und Eigentümern der Flächen für Kirchheim 2030 werden dafür die Rahmenbedingungen festgelegt. Insgesamt 30% der Geschossfläche (GF) des tatsächlich neu geschaffenen Wohnraums ist für Ortsansässige gebunden und gefördert. D.h. 25.740 m² (GF) werden zur Miete mit 2,50 € bzw. 5,00 € pro m² gefördert, im Eigentum sind es 12.870 m² (GF), die mit 600 € pro m² gefördert werden. Damit wird es in Kirchheim Wohnraum geben, der auch Menschen mit geringerem Einkommen zu Gute kommt.
Der Markt für ErzieherInnen ist deutschlandweit leer gefegt. Durch den massiven Ausbau der Betreuungsplätze und auch die gesellschaftlichen Veränderungen hin zu mehr Kinderbetreuung hat sich eine große Nachfrage nach ErzieherInnen ergeben. Deshalb sind auch alle Kommunen – genauso wie private Träger – vor dieselbe Herausforderung gestellt, Personal zu bekommen. In Bezug auf die örtliche Bezahlung ist die Gemeinde leider an die geltenden Tarifverträge gebunden. Ganz eigene Lösungen sind der Gemeinde hier leider verwehrt. Eine leicht positive Entwicklung hinsichtlich Einstufungsmöglichkeiten und Gehalt hat es aber in den letzten Jahren immerhin gegeben.

Sie haben Fragen oder Anregungen zu Kirchheim2030? Gerne Antworten wir Ihnen!
In unserer Rubrik "Dialog" haben Sie die Gelegenheit Ihre Frage zu stellen oder den bestehenden Dialog einzusehen.