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Blog - Was sagen Sie dazu?

Wir laden Sie herzlich zu einem Dialog ein. In diesem Blog informieren wir Sie nicht nur über „Kirchheim 2030“, sondern suchen auch das Gespräch mit Ihnen, den Bürgerinnen und Bürgern von Kirchheim, Heimstetten und Hausen. Machen Sie also gerne von der Kommentarfunktion Gebrauch und treten Sie mit uns in den Dialog.

Um eine konstruktive Kommunikation zu gewährleisten, halten Sie sich bitte an die Etikette für Kommentare.

Kirchheims große grüne Chance

Für ein blühendes Kirchheim
Sie ist das jährliche Highlight in Sachen Gartenbau – die Landesgartenschau. Die in mehreren deutschen und auch österreichischen Bundesländern stattfindende Ausstellung sorgt bereits seit 1970 für faszinierende Impulse in der Landschafts- und Gartenarchitektur und beschert den ausrichtenden Kommunen neben einer anhaltend hohen Lebensqualität auch eine Verbesserung des ökologischen Klimas. Nun soll die Landesgartenschau auch nach Kirchheim kommen. Geplant ist eine Bewerbung für die Jahre 2024/2025/2026, wobei der Schwerpunkt auf dem Jahr 2024 liegt.
Der wesentliche Unterschied der Gemeinde Kirchheim gegenüber den sieben bayerischen Mitbewerbern liegt darin, dass sich die Landesgartenschau perfekt in den bereits beschlossenen Ortsentwicklungsplan „Kirchheim 2030“ einfügt und daher auch kurzfristig realisierbar ist. Dadurch hat Kirchheim vor allem bei der Bewerbung für das Jahr 2024 einen echten Wettbewerbsvorteil.
Für den künftigen Ortspark steht eine Fläche von über 100.000 Quadratmetern zur Verfügung, die die Ortskerne von Kirchheim und Heimstetten verbindet und ideale Voraussetzungen für die Landesgartenschau bietet. Kirchheim eignet sich durch sein herausragendes und stimmiges Konzept in besonderem Maße für die Landesgartenschau, da die Nutzung des innergemeindlichen Ortsparks für die Landesgartenschau von der Bevölkerung mit breiter Zustimmung getragen wird. Mit „Kirchheim 2030“ sind die planerischen und rechtlichen Grundlagen für die Ortsentwicklung bereits weit fortgeschritten. Aber auch auf lange Sicht profitiert die Gemeinde: Die gezielte Nachnutzung der Grünflächen ist langfristig durchdacht und bietet einen echten Mehrwert für die Bürgerinnen und Bürger.
Schneller, besser, nachhaltiger – die Landesgartenschau eröffnet große Chancen. So kann der künftige Ortspark in kürzerer Zeit und in noch besserer Qualität entstehen, als bisher geplant. Die Grünanlagen können in einem Zug, aus einem Guss realisiert werden und stehen der Bevölkerung deutlich früher zur Verfügung, als es ohne die Landesgartenschau der Fall wäre. Möglich wird die Ausstellung durch Fördermittel von bis zu 3,6 Millionen Euro, die im Rahmen der Landesgartenschau zur Verfügung gestellt werden. Ohne die Gartenschau sind die Gesamtkosten für den Park auf 11,4 Millionen Euro kalkuliert, wovon die Eigentümer/Bauträger 6 Millionen tragen. Mit der Gartenschau profitiert die Gemeinde also in doppelter Hinsicht.
Damit Kirchheims Mitte schon bald in bunter Farbenpracht erblüht, braucht die Gemeinde die Unterstützung der Bürgerinnen und Bürger. Denn nur gemeinsam können wir die Landesgartenschau nach Kirchheim holen. Mit Ihrem Eintrag in die Liste unter www.kirchheim-heimstetten.de/lgs geben Sie Ihre Stimme für Kirchheim ab. Gerne darf sie auch an Familie, Nachbarn und Freunde weitergereicht und ausgefüllt werden. Anschließend kann sie einfach formlos in den Briefkasten vor dem Rathaus, Münchner Straße 6, eingeworfen werden.
Am Donnerstag, 14. Juni, 19 Uhr ist in der Silva-Grundschule eine Bürgerinformationsveranstaltung geplant, bei der das Konzept der Landesgartenschau vorgestellt und erläutert wird. Die Bürgerinnen und Bürger dürfen sich auf spannende und hochaktuelle Themenfelder rund um Wachstum, Natur und Ökologie freuen.

Kirchheim bewirbt sich für Landesgartenschau

Natur, Wohlfühlen und Lebensqualität in einer Region des Wachstums, der Dynamik und des Zuzugs. Kirchheim bei München bewirbt sich für die Landesgartenschau im Jahr 2024 oder den folgenden Jahren. Mit ihrem Konzept will die Münchner Umlandkommune ein deutliches Zeichen setzen: Die Schaffung großzügiger grüner Freiflächen in Verbindung mit dem Bau von dringend benötigtem Wohnraum und der Entwicklung der notwendigen Infrastruktur ist kein Gegensatz, sondern stellt eine zukunftsweisende Kombination dar.

Die Gemeinde Kirchheim will die Planung ihres Zukunftsprojektes „Kirchheim 2030“ mit der Landesgartenschau verbinden. Die Ortsentwicklungsmaßnahme umschreibt den schrittweisen Bau von öffentlichen Gebäuden wie Gymnasium, Rathaus, Bücherei und Bürgersaal sowie Mehr- und Einfamilienhäusern. Kernelement der Planung ist ein Ortspark mit einer Größe von 100.000 m², der ein innergemeindliches Nah- und Erholungsgebiet darstellt und so dauerhaft ein landschaftlich geprägtes Wohnumfeld für die Gemeinde im Münchner Umland erhält. Zusammen mit den Grünverbindungen und den Lärmschutzflächen schafft Kirchheim 2030 fast genauso viel Grün, wie Wohnbauland. Als grüne Hauptschlagader verknüpft der Park die Gemeindeteile Kirchheim und Heimstetten, die im Rahmen der Gebietsreform 1978 zusammengelegt wurden. In der Bewerbung für die Landesgartenschau sieht Erster Bürgermeister Maximilian Böltl eine historische Chance für ein blühendes Kirchheim: „Wir schaffen beides: Wachstum und Wohlfühlen. Der künftige Ortspark verbessert die Lebensqualität für heutige und künftige Bewohner gleichermaßen.“

Gartenschauen finden bisher jährlich statt und sind bis zum Jahr 2022 vergeben. Im Jahr 2023 entfällt die Gartenschau in Bayern. Für die Jahre 2024, 2025 und 2026 wurden die Austragungen als einheitliches Format „Bayerische Landesgartenschau“ ausgeschrieben. Unterschieden wird konzeptionell in Daueranlagen, für die Kirchheim den über 100.000 m² großen Ortspark vorsieht und Schauflächen, die mit Wechselflor bepflanzt und nach der mehrwöchigen Veranstaltung zurückgebaut werden – hierfür sind spätere Baufelder von Kirchheim 2030 angedacht. Ein Vorkonzept wurde bereits erarbeitet. Es war Teil der Interessensbekundung, in deren Folge man jetzt für eine Bewerbung zugelassen wurde.

In seiner jüngsten Sitzung am 9. April 2018 sprach sich der Kirchheimer Gemeinderat klar für die Bewerbung um eine Landesgartenschau aus. „Dass eine Münchner Umlandkommune in ihrer Mitte große, grüne Freiräume schafft, gleichzeitig den notwendigen Wohnraum entwickelt und neue Bildungsstätten schafft ist unser schlagkräftiges Argument, mit dem wir überzeugen wollen.“, so der Bürgermeister. Neben Kirchheim bewerben sich für die drei Jahre insgesamt sieben weitere bayerische Kommunen. Für die Gemeinde wären alle drei Jahre denkbar. Die Bewerbung ist bis 29. Juni 2018 einzureichen.

Bekanntmachung

Lageplan
Bekanntmachung über die frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit im Rahmen des Bauleitplanverfah-rens zur Aufstellung des Bebauungsplans Nr. 100 mit integriertem
Grünordnungsplan für das Gebiet „Kirchheim 2030“ mit paralleler Änderung des Flächennutzungsplans gemäß § 3 Abs. 1 Baugesetzbuch

Der Gemeinderat hat am 25.09.2017 beschlossen, einen Bebauungsplan Nr. 100 mit integriertem Grünordnungsplan für den Bereich „Kirchheim 2030“ aufzustellen und den Flächennutzungsplan im Parallelverfahren anzupassen.

Ziele und Grundzüge der Planung:
Ziel des Bebauungsplanverfahrens ist die Schaffung der rechtlichen Voraussetzung für die geplante Ortsentwicklung zwischen den Gemeindeteilen Kirchheim und Heimstetten auf Grundlage des Strukturplanes „Kirchheim 2030“ - beschlossen vom Gemeinderat am 4.10.2016.

Grundidee des Strukturkonzeptes und damit dieses Bebauungsplans ist die Verknüpfung der Gemeindeteile mit einem Ortspark. Dieser Park reicht in die bestehenden Ortsteile Kirchheim und Heimstetten hinein und überspannt die dazwischen verlaufende Staatsstraße. Der Ortspark wird in seiner gesamten Länge von bestehenden und neuen Gemeinbedarfseinrichtungen, wie Rathaus, Schulen, Gymnasium, Jugendzentrum, Kinderhaus, begleitet. Mit dem Park, den hier geführten Wegen und diesen Gemeinbedarfseinrichtungen entsteht ein starkes grünes Verbindungsband.
Westlich und östlich des Parks werden neue Wohngebiete angeordnet und Wohnraum für rund 3.000 Bewohner geschaffen. Gemischte Wohnformen entsprechen der Nachfrage auch aus Kirch-heim selbst und dem demographischen Wandel in der Gemeinde. Die Wohnbebauung wird durch „Grüne Fugen“ in überschaubare Wohnquartiere gegliedert und soll in Bauabschnitten schrittweise bis 2030 umgesetzt werden.

Der Plangeltungsbereich kann im Laufe des Verfahrens noch geändert und ggf. vergrößert oder verkleinert werden. Als Planfertiger wurde das Büro bgsm – Architekt und Stadtplaner - aus München beauftragt.
Für die Änderung des Flächennutzungsplans und der Grünordnung wurde das Büro Keller Damm Kollegen GmbH aus München beauftragt.


Der am 05.03.2018 vom Gemeinderat gebilligte Vorentwurf mit den allgemeinen Zielen und Zwecken der Planung liegt in der Zeit

bis 09. Mai 2018

im Bauamt der Gemeinde Kirchheim b. München, Glockenblumenstraße 7 (Gemeindeteil Heims-tetten) zu jedermanns Einsicht öffentlich aus. Eine Einsichtnahme in die Planunterlagen ist auch möglich im Umweltamt der Gemeinde, Räterstraße 22 a (Gemeindeteil Heimstetten). Ein barriere-freier Zugang zum Umweltamt ist gewährleistet. Interessierte, die sich außerhalb der allgemeinen Parteiverkehrszeiten (Montag bis Freitag: 08:00 – 12:00 Uhr und Montag: 14:00 – 18:00 Uhr) über die Planung informieren oder den Bebauungsplanentwurf einsehen möchten, werden gebeten vor-ab telefonisch einen Termin für die Einsichtnahme zu vereinbaren (Tel. 089 – 90909-3012).

Während der vorstehenden Auslegungsfrist können Anregungen schriftlich oder zur Niederschrift vorgebracht werden (Postanschrift: Gemeinde Kirchheim b. München, Bauamt, Münchner Str. 6, 85551 Kirchheim; Fax-Nr. 089 – 90909-3111).

Ansprechpartner im Bauamt der Gemeindeverwaltung: Herr Böhmfeld, Tel. 90909-3102
Herr Müller, Tel. 90909-3112
Herr Locher, Tel. 90909-3116

Infoabend zu Kirchheim 2030: Möglichkeit sich einzubringen

Bei Kirchheim 2030 steht der nächste Schritt an: Die frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit nach § 3 Abs. 1 BauGB. Interessierte Bürger erhalten bei einem Infoabend am Donnerstag, 15. März, um 19 Uhr in der Silva-Grundschule zu dieser Möglichkeit des Mitwirkens ausführliche Details.

Ziel dieses gesetzlich vorgeschriebenen Verfahrensschrittes ist es, Bürgerinnen und Bürger über die Ziele, Zwecke und die voraussichtlichen Auswirkungen der Planung zu informieren und ihnen die Handhabe zu geben, sich einzubringen. Damit soll sichergestellt werden, dass Kirchheim 2030 weiterhin von einer großen Zustimmung geprägt wird.

Schon jetzt hat das Planungsbüro bgsm, das vom Gemeinderat mit der Erstellung des Bebauungsplan beauftragt wurde, viele Anregungen und Hinweise aus der Bevölkerung in einen Vorentwurf eingearbeitet. Auch weiterhin wird eng mit Institutionen, Behörden und Bürgern zusammengearbeitet, um Anregungen aufzunehmen, Ideen zu diskutieren und Vorstellungen zu erörtern. „An Kirchheim 2030 arbeiten wir mit aller Kraft sowie mit Umsicht und Gewissenhaftigkeit. Die in den vergangenen Wochen und Monaten aufgezeigten Vorschläge wurden aktiv aufgenommen und wo möglich direkt umgesetzt“, erklärt Erster Bürgermeister Maximilian Böltl. Für ihn ist der stetige Dialog mit den Bürgern wichtig, denn jeder konstruktive Hinweis trägt dazu bei, eine hohe Qualität in der Planung zu erreichen.

Kirchheim 2030 liegt im Zeitplan. Nach dem Aufstellungsbeschluss im September 2017, dem Erstellen des Vorentwurfs und der Beteiligung der Träger öffentlicher Belange steht nun die frühzeitige Öffentlichkeitsbeteiligung an. Der am 5. März 2018 vom Gemeinderat gebilligte Vorentwurf mit den allgemeinen Zielen und Zwecken der Planung liegt in der Zeit vom 15. März bis 9. Mai 2018 im Bauamt der Gemeinde Kirchheim öffentlich aus. Eine Einsichtnahme in die Planunterlagen ist auch im Umweltamt der Gemeinde möglich. Ein barrierefreier Zugang zum Umweltamt ist gewährleistet. Informationen finden Interessierte auch auf der Homepage der Gemeinde www.kirchhheim-heimstetten.de .

Nach Ablauf dieser Frist wird der Planentwurf überarbeitet. Weitere Schritte sind die formelle Öffentlichkeitsbeteiligung zu Beginn 2019 und die Abwägung der Stellungnahmen. Voraussichtlich im Herbst 2019 wird Baurecht vorliegen, dann können die ersten Bauanträge gestellt werden.

Ideen eingebracht und umgesetzt

Kirchheim ist eine Mitmachgemeinde. Im Dialog bringen viele Bürger Hinweise, Ideen und Anregungen zu Kirchheim 2030 ein. So wird sichergestellt, dass die städtebauliche Maßnahme eine hohe Planungsqualität erreicht. Zahlreiche Vorschläge wurden bereits umgesetzt. Etwas bei der Planung des Ortsparks: Der Ortspark wird autofrei und gewinnt damit zusätzlich an Qualität. Statt der bisherigen Querverbindung, die das grüne Band teilte, wird die Straßenverbindung deutlich nach Norden außerhalb der Grünfläche an die Staatsstraße verschoben. Der Park gehört künftig allein Fuß- und Radfahrern. Er sorgt so für eine sichere Wegführung im Grünen, macht Schulen und öffentlichen Einrichtungen über den Park erreichbar und bildet eine attraktive Vernetzung der Gemeindeteile Kirchheim und Heimstetten.

71,73% stimmten für Kirchheim 2030

Das amtliche Endergebnis des Bürgerentscheids mit der Fragestellung „Sind Sie für die Aufstellung eines Bebauungsplanes für das Areal zwischen den Gemeindeteilen Kirchheim und Heimstetten (486.600 m²) auf Grundlage des Strukturkonzeptes „Kirchheim 2030″?“ steht fest:

71,73% stimmten für Kirchheim 2030 und 28,27% haben sich dagegen ausgesprochen. Die Wahlbeteiligung lag bei 75,70%.

Die "detaillierten Ergebnisse zum Bürgerentscheid" finden Sie hier.

Das Ergebnis steht fest: große Mehrheit für Kirchheim 2030

Die Bürger haben entschieden: Kirchheim 2030 soll verwirklicht werden. Mit großer Mehrheit beschlossen die Kirchheimer Bürger zusammen mit der Bundestagswahl in einem Bürgerentscheid, dass sie eine strukturierte, geplante Ortsentwicklung haben möchten. Bereits heute werden im Gemeinderat dazu erste Beschlüsse gefasst werden.

"Wohnen" kurz erklärt

Informationsveranstaltung über die aktuelle Planung des Strukturkonzepts Kirchheim 2030

Zum Abschluss des Bürgerdialogs findet am Donnerstag, den 21. September, ab 18 Uhr ein Infomarkt zum Strukturkonzept Kirchheim 2030 statt. Ab 19:30 Uhr folgt eine Informationsveranstaltung über die aktuelle Planung in der Aula des Gymnasiums Kirchheim.

Dokumentation des Bürgerdialogs

In der Kalenderwoche 36 sollte die Broschüre zum Bürgerdialog/ Bürgerentscheid „Kirchheim 2030“ verteilt werden. Leider erreichen uns immer mehr Meldungen mit dem Hinweis, dass es bei der Verteilung der Broschüre Probleme gab und diese nicht im Briefkasten lag. Wir bedauern das sehr!

Wer keine Broschüre hat, kann sich diese gerne im Rathaus und bei allen Außenstellen holen oder wir schicken es Ihnen per Post zu - melden Sie sich einfach unter: info@kirchheim2030.de unter Angabe Ihrer Adresse.
Sie können auch werktags von 9:00 bis 17:00 Uhr auf unserer Dialog-Hotline unter 089 23685-385 anrufen.

Selbstverständlich können Sie sich die Broschüre "Information zum Bürgerentscheid" auch hier herunterladen.

Forum Verkehr

Für alle am Verkehr Interessierten - nutzen Sie die Gelegenheit und stellen Sie Ihre Fragen dem Verkehrsplaner.

Dokumentation des Bürgerdialogs

Seit November 2016 haben wir Sie über das Struk­tur­kon­zept Kirch­heim 2030 in­for­miert. Im Dia­log konn­ten Sie sich be­tei­li­gen. Uns ha­ben vie­le Ideen und An­re­gun­gen er­reicht. Wir ha­ben den Dia­log für Sie zu­sam­men­ge­fasst und ver­sucht alle wich­ti­gen As­pek­te zu be­rück­sich­ti­gen. Auch das pro und con­tra.

Ma­chen Sie sich selbst ein Bild und la­den Sie die Bro­schü­re "Information zum Bürgerentscheid" he­run­ter.

Viel Ver­gnü­gen beim Durch­blät­tern. Und na­tür­lich gilt auch wei­ter­hin:
Stel­len Sie Ihre Fra­gen, wir be­ant­wor­ten sie gerne!

Noch vier Wochen bis zum Bürgerentscheid!

Parallel mit der Bundestagswahl können alle Kirchheimer am 24.9.2017 über die Ortsentwicklung bis zum Jahr 2030 abstimmen. Das Strukturkonzept Kirchheim 2030 bietet u.a. Lösungen für das neue Gymnasium, für bezahlbaren Wohnraum in Kirchheim, für ein neues Rathaus an idealem Standort oder für Verkehrsprobleme wie am Kirchheimer Ei. In einem Monat liegt die Entscheidung also bei Ihnen. Gehen Sie zur Abstimmung oder nutzen Sie jetzt die Briefwahl.

Frage zum Bürgerentscheid:
Sind Sie für die Aufstellung eines Bebauungsplans für das Areal zwischen den Gemeindeteilen Kirchheim und Heimstetten (486.600 m²) auf Grundlage des Strukturkonzepts „Kirchheim2030“?

Kann man das alte Gymnasium nicht mehr sanieren?

Wie wichtig ist neuer Wohnraum für Kirchheim?

Ausstellung zum Strukturkonzept

Wir sind auch in der Ferienzeit für Sie da. Im Rahmen des umfassenden Bürgerdialogs sind viele Motive zusammengekommen. Wir haben Ihnen daraus eine schöne Ausstellung konzipiert. Jeweils Samstags, 10 bis 12 Uhr, im Bürgerhaus in Heimstetten, Feldkirchenerstr. 2, können Sie sich vom 5.8. bis 2.9. in alle Ruhe noch einmal zum Strukturkonzept informieren. Selbstverständlich steht Ihnen auch jeweils ein Ansprechpartner zu Verfügung. Schauen Sie doch rein!

Simulation Kirchheimer Ei Abendspitze

Das Verkehrsplanungsbüro Transver hat auf Grundlage der aktuellen Verkehrszahlen (März 2017) eine Simulation der Ampellösung am Kirchheimer Ei erstellt, hier zur abendlichen Höchstbelastung. Ergebnis: Die Leistungsfähigkeit der Kreuzung steigt von der schlechtesten Kategorie F auf die drittbeste Kategorie C.

Simulation Kirchheimer Ei Morgenspitze

Das Verkehrsplanungsbüro Transver hat auf Grundlage der aktuellen Verkehrszahlen (März 2017) eine Simulation der Ampellösung am Kirchheimer Ei erstellt. Einmal zur morgendlichen Höchstbelastung und einmal zur abendlichen Höchstbelastung. Ergebnis: Die Leistungsfähigkeit der Kreuzung steigt von der schlechtesten Kategorie F auf die drittbeste Kategorie C.

Bürgerentscheid zum Strukturkonzept Kirchheim 2030

In genau zwei Monaten, also am 24. September 2017, findet der Bürgerentscheid zum Strukturkonzept Kirchheim 2030 statt! Damit haben die Bürgerinnen und Bürger das letzte Wort zu den vorgestellten Planungen. In dem Bürgerentscheid werden die Bürger zur Abstimmung über eine konkrete Frage gebeten, die sie mit ja oder nein beantworten können. Der Bürgerentscheid wirkt wie ein Beschluss des Gemeinderats und bindet diesen mindestens für ein Jahr.

Frage zum Bürgerentscheid:
Sind Sie für die Aufstellung eines Bebauungsplans für das Areal zwischen den Gemeindeteilen Kirchheim und Heimstetten (486.600 m²) auf Grundlage des Strukturkonzepts „Kirchheim2030“?

Video-Zusammenfassung für den Infoabend Finanzierung und Kosten

Themenabend zu Kosten und deren Finanzierung

Infostand auf dem Dorffest

Das Kirchheimer Dorffest steht vor der Tür und wird unter dem Motto „natürlich. regional.“ einiges zu bieten haben. Viele Kirchheimer Vereine, Einrichtungen und Organisationen werden an 30 Ständen ein attraktives Programm aus Spiel, Spaß, Speis & Trank anbieten. Das Team von Kirchheim 2030 ist in diesem Jahr mit einem eigenen Infostand zum Strukturkonzept Kirchheim 2030 auch dabei. Neben verschiedenen Schautafeln zur Ortsentwicklung werden wir wieder die Modelle zum Strukturkonzept Kirchheim 2030 aufbauen, um Ihnen einen kleinen Überblick zum aktuellen Stand zu verschaffen.

Wir sind für Sie da..

am Freitag, den 7. Juli, von 15 bis 21 Uhr,
am Samstag, den 8. Juli, von 15 bis 21 Uhr und
am Sonntag, den 9. Juli, von 12 bis 17 Uhr.

Wir freuen uns darauf mit Ihnen über das Strukturkonzept Kirchheim 2030 zu sprechen!

Video zum Strukturkonzept Kirchheim 2030

Infoabend zu Thema Wohnen, 30. Mai 2017

Hier sehen Sie eine kurze Zusammenfassung des Abends

Transparent informieren

Sie haben eine Veranstaltung verpasst? Sie möchten noch einmal nachlesen, was die Experten gesagt haben? Kein Problem. In der Rubrik "download" beim "Bürgerdialog" finden Sie alle Präsentationen und Protokolle, sobald sie fertiggestellt wurden. Außerdem noch Zusatzmaterial. Wenn Ihnen einmal etwas fehlt - geben Sie gerne Bescheid. Wir liefern gerne alle Informationen.

Viel Interesse an neuem Wohnen

Wann kann es losgehen? Diese Frage stand bei den meisten Besuchern des Themenabends Wohnen im Mittelpunkt des Interesses. Neben konkretem Interesse an den anwesenden Bauträgern war der Zeitplan das drängendste Thema. Klar ist: zunächst muss der Bürgerentscheid im September kommen. Danach würde Flächennutzungs- und Bauleitplanung starten. Eine erste Realisierung könnte dann frühestens 2018 beginnen. Bis 2030 sollen dann alle Module des Strukturkonzepts umgesetzt sein.

Infoabend zum Wohnen

Neue Wohnangebote für Ortsansässige, Familien und Senioren schaffen und gleichzeitig eine verträgliche Ortsentwicklung erreichen – das ist das Ziel des Strukturkonzepts Kirchheim 2030. Durch vernünftige Entwicklungsschritte mit moderatem Zuzug und einer Mischung der Wohnformen soll dies für Kirchheim erreicht werden. Am Dienstag, 30. Mai ab 19 Uhr können sich alle interessierten Bürger beim Themenabend Wohnen in der Grund- und Mittelschule aus erster Hand über die Planungen informieren. Im Rahmen eines Info-Marktes stehen dafür auch die Bauträger zu Verfügung, die die Wohnquartiere maßgeblich entwickeln wollen.

Offener Stammtisch im Gasthof Neuwirt

Information und Dialog zum Strukturkonzept Kirchheim 2030 stehen auch beim zweiten offenen Stammtisch im Mittelpunkt, zu dem die Gemeinderäte Franz Glasl, Gerd Kleiber und Stephan Keck zusammen mit Ersten Bürgermeister Maximilian Böltl interessierte Bürgerinnen und Bürger am Mittwoch, den 17. Mai 2017, ab 19 Uhr in den Gasthof Neuwirt, Kirchheim, einladen.

Nachdem im Rahmen des Bürgerdialogs in den vergangenen Wochen bereits Themenabende zum Ortspark und zum Verkehr stattgefunden haben, wollen Kirchheims Erster Bürgermeister Maximilian Böltl und die vom Gemeinderat in die Planungsgruppe zur Ortsentwicklung entsandten Vertreter Franz Glasl, Stephan Keck und Gerd Kleiber wieder einen themenoffenen Stammtisch anbieten. Im Mittelpunkt dieses Stammtischs stehen die Fragen und Anregungen der Bürgerinnen und Bürger. Ohne feste Themenvorgabe legen die Bürger den Schwerpunkt des Abends durch Ihre Fragen selbst fest. „Wir wollen diesen Abend auch nutzen, um auf den gerade vom Gemeinderat beschlossenen Bürgerentscheid am 24. September 2017 hinzuweisen und die Fragestellung zu erklären“, so Bürgermeister Maximilian Böltl.

Kirchheim 2030: Bürger sprechen mit

Den Themenabend zum neuen Ortspark besuchten rund 30 interessierte Bürgerinnen und Bürger, die sich intensiv über die künftige Gestaltung des Parks austauschten. Neben den einführenden Vorträgen von Bürgermeister Böltl und der zuständigen Landschaftsarchitektin Barbara Weihs zum Strukturkonzept Kirchheim 2030 bzw. dem Parkleitbild und dem Gestaltungsleitfaden, konnten an drei Thementischen Gestaltungsaspekte des Ortsparks diskutiert werden. Die Thementische waren unterteilt in Rad- und Fußwege/Beleuchtung, Vegetation und Grünflächen sowie Ausstattung des Parks. Die Ergebnisse des jeweiligen Thementischs wurden im Plenum vorgestellt und dokumentiert, damit die verschiedenen Ideen in den Gestaltungsleitfaden der Landschaftsarchitektin einfließen können. So wünschen sich die anwesenden Kirchheimer einen naturnahen Landschaftspark, der bspw. einen Pflanzenlehrpfad, essbare Früchte, einen Wasserspielplatz oder ein Wasserbiotop enthält. Die Hauptwege des Ortsparks sollten befestigt und beleuchtet werden, um auch Menschen mit Rollatoren oder Rollstuhl den Zugang zum Park zu ermöglichen. Ein Aussichts- bzw. Rodelhügel war ebenfalls eine sehr beliebte Idee sowie verschiedene Sitzmöglichkeiten, die über die „normalen“ Parkbänke hinausgehen. Die kommenden Termine zu "Kirchheim 2030" finden Sie unter www.kirchheim2030.de und www.facebook.com/kirchheim2030 .

Mitwirkung am Ortspark

Die konkrete Ausgestaltung des Ortsparks ist im Strukturkonzept Kirchheim 2030 noch nicht festgelegt. Das erfolgt erst in der späteren Objektplanung. In den Planungszielen wurde bislang vereinbart, dass der Park Freizeit und Erholung dienen und eine landschaftliche Prägung erhalten soll. Die Gemeinde Kirchheim hat zur weiteren Ausgestaltung einen Gestaltungsleitfaden beauftragt, der zusammen mit den Bürgerinnen und Bürgern im Rahmen des Bürgerdialogs Kirchheim 2030 in den nächsten Wochen erstellt werden wird und als Grundlage und Entscheidungshilfe für die Ausgestaltung des Parks dienen soll. Hierzu findet am Dienstag, 2. Mai ab 19 Uhr in der Grund- und Mittelschule ein Themenabend statt. An Thementischen zu Wegeführung, Vegetation und Ausstattung können sich die Bürger mit ihren Vorstellungen beteiligen.

Das neue Rathaus

Die Grundidee des Strukturkonzeptes ist die Verknüpfung der beiden Gemeindeteile Kirchheim und Heimstetten. Das neue Rathaus ist dabei als verbindendes Element im Ortspark konzipiert: die Situierung an einer historischer Wegeführung und die offene Gebäudeform unterstützt die Verbindung der beiden Ortsteile. Das zwei- bis viergeschossige Gebäude passt sich optimal der umgebenden Bebauung an und schafft darüber hinaus einen einzigartigen Baukörper mit hohem Identifikationswert für alle Bürger. Neben einer besonders hohen Raum- und Gebäudequalität wurden auch alle Anforderungen der Rathausverwaltung berücksichtigt. So erzeugt die Raumordnung natürliche Synergien; Kunden- und Arbeitsprozesse können endlich optimal gesteuert werden. Die Gebäude sind nicht nur anders als die heutigen Verwaltungsräume vollständig barrierefrei, es besteht auch direkter Anschluss an das bestehende wie neu zu schaffende Rad- und Fußgängerwegenetz.

Ausstellung zum neuen Rathaus

Ausstellung zum neuen Rathaus
Der Architektenwettbewerb zum neuen Rathaus hat einen Siegerentwurf hervorgebracht. Gewonnen hat ein Entwurf der Büros Dürschinger Architekten und Tautorat Landschaftsarchitekt aus Fürth. Gekürt wurde er von einer Fachjury unter dem Vorsitz des Preisgerichtsvorsitzenden Johannes Ernst aus 20 eingereichten Arbeiten. Im Rahmen einer Ausstellung von Freitag, den 17. März bis Sonntag, den 19. März, wurden alle Wettbewerbsbeiträge und das Strukturkonzept Kirchheim 2030 den Besuchern präsentiert.

Info-Stammtisch

Die Gemeinderäte Franz Glasl, Gerd Kleiber und Stephan Keck zusammen mit Bürgermeister Maximilian Böltl sowie interessierten Bürgerinnen und Bürgern auf dem Info-Stammtisch.
Auf dem Info-Stammtisch am Mittwoch, den 15. März 2017, informierten die Gemeinderäte Franz Glasl, Gerd Kleiber und Stephan Keck zusammen mit dem Bürgermeister Maximilian Böltl anhand eines Modells über das Strukturkonzept Kirchheim 2030. Ca. 30 Besucher nutzten das Dialogangebot und stellten in gemütlicher Atmosphäre viele Fragen zum Ortsentwicklungsprojekt. Die Fragen der Bürgerinnen und Bürger drehten sich vor allem um das Thema Wohnungsbau. Der Gemeinderat hatte sich bereits 2016 dafür ausgesprochen, dass es im Zuge der Ortsentwicklung auch geförderten Wohnraum und ein Eigenheimmodell für Ortsansässige geben soll.

Fragen und Fakten

Klärung wichtiger Fragen
Mit einer großen Informationsveranstaltung hat der Zweckverband nun alle Fakten zum Neubau des Kirchheimer Gymnasiums präsentiert. Die wichtigsten Fragen und Antworten haben wir hier für Sie in einem Dokument zusammengestellt. Sie finden es im Downloadbereich. Einzelne Fragen wollen wir hier ebenfalls herausgreifen.

Volle Information!

Viel Interesse am Modell
Info-Markt mit Plänen, Plakaten, Modellen und Broschüren - die interessierten Bürger erwartete ein volles Programm. Sie konnten sich schon im Vorfeld der Informationsveranstaltung über den Neubau des Gymnasiums in Kirchheim informieren. Experten von Wettbewerb, Schule und Bauamt standen für viele Gespräche bereit. In einer ausführlichen Präsentation erläuterten 1. Bürgermeister Böltl und Schuldirektor Wermuth die Notwendigkeit für den Neubau des Gymnasiums. Ausführlich wurden die Probleme der Bestandsgebäude, das pädagogische Konzept der Schule, der Wettbewerb und dann natürlich auch die Kosten und die Finanzierung erläutert.

Gute Nahversorgung in Kirchheim

Untersuchung Einzelhandel im Zentrum Kirchheim
Ein Thema der Diskussion auf der Bürgerversammlung zu Kirchheim2030 war die Situation der Nahversorgung in der Gemeinde Kirchheim. Diese wurde bereits in den vergangenen Jahren begutachtet, mit dem Ergebnis, dass der Gemeinde eine gute Nahversorgung der Bürger konstatiert wird. Zum Beispiel durch den Einzelhandel in den beiden Ortskernen der Gemeindeteile Kirchheim und Heimstetten sowie durch das Brunnen-Einkaufszentrum und das Räter-Einkaufszentrum. Ausführliche Informationen hierzu finden Sie in den Untersuchungen zum Thema Einzelhandel in den PDF-Dokumenten "Einzelhandelskonzept für Kirchheim, 2004" und "Einzelhandels- und Zentrenentwicklung Kirchheim, 2015".
Diese stehen im download-Bereich dieser Website für Sie bereit.

Ausführliche Projektvorstellung

Großes Interesse an der Präsentation durch 1. Bürgermeister Maximilian Böltl
Im Anschluss an den Info-Markt präsentierte der 1. Bürgermeister Maximilian Böltl das gesamte Vorhaben Kirchheim 2030 und beantwortete die zahlreichen Fragen der interessierten Bürgerinnen und Bürger. Ob Finanzierung (je nach Teilprojekt sehr verschieden), Zeitplan (idealerweise Start nach Bürgerentscheid, dann in einzelnen Schritten bis 2030) oder Verkehr (Erschließung der neuen Wohngebiete von außen, neue Querung des Ortsparks, neue Rad- und Fußwege) - die Themen des am 4. Oktober vom Gemeinderat mit großer Mehrheit beschlossenen Konzepts bewegen die Bürgerinnen und Bürger von Kirchheim, Heimstetten und Hausen.

Andrang bei Info-Markt zu Kirchheim 2030

Rege Gespräche am Info-Markt
Rund 200 Bürgerinnen und Bürger nutzen den Info-Markt zum Strukturkonzept Kirchheim 2030 im Vorfeld der diesjährigen Bürgerversammlung, um sich von Planern, Bauamt und Experten informieren zu lassen - oder einfach eigene Eindrücke zu sammeln. Mit 11 Infoecken und einem Modell des Plangebiets sollten alle Aspekte des Vorhabens dargestellt werden. Vor allem am Modell, aber auch beim Thema Verkehr und dem Gesamtplan gab es großen Andrang. Insgesamt war die Resonanz sehr gut, viele Bürgerinnen und Bürger freuen sich auf eine Realisierung des Vorhabens.

Erster Termin zum Bürgerdialog Kirchheim 2030!

Bildquelle: snyGGG – Fotolia.com
Anlässlich der alljährlichen Bürgerversammlung haben alle Bürgerinnen und Bürger bereits ab 18 Uhr die Möglichkeit, sich an Info-Tafeln über das Strukturkonzept für Kirchheim 2030 zu informieren und mit Experten aus Gemeinde und Fachleuten ins Gespräch zu kommen.


Um 19 Uhr stellt erster Bürgermeister Maximilian Böltl die Planungen im Plenum vor. Um 20 Uhr beginnt dann die Bürgerversammlung.

Seien Sie bitte
freundlich, ehrlich und seriös!

1. Seien Sie freundlich
und ehrlich

Behandeln Sie andere Teilnehmer bitte so, wie Sie selbst behandelt werden möchten. Vertreten Sie Ihre Meinung und argumentieren Sie auch gerne hart in der Sache, aber bitte ohne persönliche Angriffe auf Personen und andere Teilnehmer. Auch wenn die Kommunikation an dieser Stelle nicht von An­ge­sicht zu Angesicht geschieht, treffen alle Ihre Äußerungen Ihre Mitmenschen.

2. Seriosität

Bitte unterlassen Sie im seriösen Umfeld vulgäre oder zweideutige Anspielungen. Dies gilt natürlich auch für rassistische oder diskriminierende Aussagen. Wir behalten uns vor, solche Äußerungen aus den Blogkommentaren zu entfernen. Eine offene Diskussion ist erwünscht – je­doch sollte sie den entsprechenden Ton wahren.

3. Löschen von Kommentaren

Bitte haben Sie Verständnis, dass wir uns das Recht vorbehalten, Kommentare zu bearbeiten oder zu löschen, die die Kommunikationskultur verletzen, die sich nicht auf die Beiträge beziehen oder die einer sachlichen Diskussion zuwiderlaufen. Es besteht kein Anspruch auf Veröffentlichung. Jeder Nutzer ist für die von ihm publizierten Kommentare selbst verantwortlich.